Etosha Nationalpark Reisebericht – Selbstfahrer-Safari-Tipps

Etosha Nationalpark Reisebericht –
Die besten Tipps für Selbstfahrer Safaris

Namibia / 2019

Du planst eine Safari mit eigenem Mietwagen im Etosha Nationalpark? Du willst wilde Tiere hautnah ohne Guide erleben? Kein Problem: An keinem anderen Ort in Namibia kannst du so viele verschiedene Wildtiere beobachten wie im Etosha Nationalpark. Dank seiner hohen Konzentration sowie großen Vielfalt an Tieren zählt der Park zu den besten Safari-Destinationen weltweit.

Damit sind auf einer Selbstfahrer-Safari hautnahe Begegnungen mit Elefanten, Nashörnern, Löwen, Antilopen oder Zebras garantiert! Wir nehmen dich mit auf ein unvergessliches Abenteuer und erzählen dir alles, was du über den Etosha Nationalpark in Namibia wissen musst!

Baby Löwe spielt mit seiner Mutter im Etosha
Zebras am Wasserloch
Reisebericht über den Etosha Nationalpark in Namibia

Der Etosha Nationalpark ist eine der besten Safari-Destinationen weltweit

01 / Fakten über Etosha

Der Etosha Nationalpark im Norden von Namibia, kurz vor der Grenze zu Angola, ist mit 22.000 km2 halb so groß wie die Schweiz. Mittendrin im Nationalpark liegt die Etosha-Pfanne, 120 km lang und 50 km breit. Vor etwa 16.000 Jahren mündete der Kunene River aus Angola hier in einen See, doch tektonische Plattenverschiebungen haben dafür gesorgt, dass der See nach und nach austrocknet. Zurückgeblieben ist eine Salzton-Ebene, deren charakteristische weiße und grüne Oberfläche sogar aus dem Weltall zu sehen ist (und natürlich aus dem Flieger, wie wir im Anflug auf Windhoek selber feststellen konnten).

Seit 1973 ist der Etosha Nationalpark komplett eingezäunt und sichert so die Wildtierbestände, welche in den Jahrzehnten zuvor dramatisch zurückgegangen waren – nicht zuletzt durch Wilderei. Heute zählt der Etosha dank seiner hohen Konzentration sowie großen Vielfalt an Tieren zu den besten Safari-Destinationen weltweit. Schließlich sind in der kargen, weiten, offenen Landschaft (meist Grasland und Savanne) Tiere auch ohne Guide leicht ausfindig zu machen. Das Tolle an einer Selbstfahrer-Safari: Du kannst völlig selbst bestimmen, wohin du fahren willst, wo du stoppen willst und wie lange. Eines ist im Etosha jedenfalls garantiert: Du kommst ganz dicht an die wilden Tiere heran!

Breitmaul Nashorn im Etosha Nationalpark
Beste Reisezeit

Besonders während der Trockenzeit von Mai bis Oktober (Winterzeit in Afrika) versammeln sich die Tiere zu Dutzenden an den natürlichen und künstlichen Wasserlöchern, da dies oft die einzige Trinkwasserquelle ist. Der perfekte Ort, um Tiere zu beobachten. Und: Zu dieser Zeit ist es nicht ganz so heiß wie in den Sommermonaten! Denn von November bis April ist Regenzeit und mit bis zu 40 Grad Celsius gleichzeitig die heißeste Zeit des Jahres.

In der Trockenzeit von Mai bis Oktober sammeln sich die Tiere an den Wasserlöchern im Etosha
Einer der Big Five fehlt – macht aber nichts …

Für viele Menschen ist es ein Lebenstraum, einmal die Big Five mit eigenen Augen zu sehen. Bitte sei jetzt nicht enttäuscht, wenn du liest, dass einer der „Großen Fünf“ im Etosha fehlt: der Büffel. Lass dich auch ohne Büffel von Etosha begeistern! Denn der Park beeindruckt neben der großen Elefantenpopulation durch riesige Zebra-, Gnu- und Antilopenherden. Auch Löwen bekommst du mit etwas Geduld zu Gesicht. Und die entschädigen locker den fehlenden Büffel :)

Springböcke schützen sich unter Kameldorn-Akazien vor der Sonne Namibias
Springböcke schützen sich unter Kameldorn-Akazien vor der Sonne Namibias

Wissenswertes über Selbstfahrer-Safaris im Etosha Nationalpark

02 / Infos zu Selbstfahrer-Safaris
Andersson Gate im Süden des Etosha ist der beliebteste Eingang
Andersson Gate im Süden des Etosha
So kommst du in den Park

Für Selbstfahrer-Safaris ist Etosha geradezu perfekt, denn der Nationalpark verfügt über eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Vier Gates ermöglichen den Zugang zum Etosha Nationalpark. Das Galton Gate im Westen ist nur für registrierte Besucher des Dolomite Camp geöffnet, und das King Nehale Gate im Norden liegt nicht auf der typischen Route für Namibia-Reisende. Damit sind nur das Anderson Gate im Süden und das Von Lindequist Gate im Osten für Besucher von Interesse.

Eintrittspreise in den Etosha

An diesen Gates müssen sich Besucher unter Angabe von Namen, Unterkunft und Kennzeichen registrieren, um anschließend in einem der drei Camps (Okaukuejo, Halali und Namutoni) im Park den Eintritt zu bezahlen. Für 80 NAD pro Person und 10 NAD pro Fahrzeug pro Tag (umgerechnet ca. 12 Euro) ist der Etosha ein Schnäppchen!

Gute Infrastruktur

Die Camps verfügen über ganz passable Restaurants, saubere Toiletten und sogar kleine Einkaufsmöglichkeiten. In Okaukuejo gibt es die einzige Tankstelle innerhalb des Parks, deshalb solltest du darauf achten, immer genügend Benzin im Tank zu haben.

Unterkünfte für den Aufenthalt

In allen Camps befinden sich staatliche Unterkünfte, die gut ausgerüstet sind. Luxuriöser geht es in den zahlreichen Lodges außerhalb des Etosha zu, die meistens in unmittelbarer Nähe zur Parkgrenze an den Hauptzufahrtsstraßen liegen.

Der Etosha ist für seine riesigen Elefantenpopulationen bekannt
Mit dem Mietwagen als Selbstfahrer auf Safari

Die Straßen im Etosha Nationalpark sind allesamt Staubpisten und größtenteils in einem sehr guten Zustand. Somit ist ein Allrad-Fahrzeug nicht notwendig. Nur auf manchen Nebenpisten kann es schon mal holpriger und sandiger zugehen, doch auch diese Etappen sind mit etwas Vorsicht gut zu bewältigen. Auch für die Orientierung ist gesorgt, denn an jeder Kreuzung und Abzweigung im Park stehen kleine Wegweiser. Eine Karte, die du gegen eine kleine Gebühr in einem der Camps bekommen kannst, empfehlen wir dringend! Nicht nur, um die generelle Orientierung zu behalten, sondern auch um eine Übersicht zu bekommen, wo das nächste Wasserloch liegt.

Sicherheit im Etosha Nationalpark

Innerhalb des Parks darfst du unter gar keinen Umständen dein Fahrzeug verlassen – außer in den oben genannten, gesicherten Camps sowie an explizit ausgewiesenen Aussichtspunkten. Es wäre lebensgefährlich! Auch wenn du keine Tiere siehst, sei versichert: Die Natur hat die Tiere perfekt getarnt, und bereits hinter dem nächsten Busch kann ein Löwe auf dich warten. Solange du im Auto bleibst, bist du vollkommen sicher. Nicht nur sind die Tiere an die Autos mittlerweile gewöhnt, vielmehr nehmen sie die Fahrzeuge als ein großes Objekt wahr vor dem sie Respekt haben. Vorsichtig solltest du sein, sobald du ein Fenster öffnest – es ist erlaubt aber nicht ungefährlich. Riskiere für ein gutes Foto also nicht dein Leben!

Spitzmaul Nashorn im Etosha
So lange ist der Etosha geöffnet

Geöffnet ist der Etosha Nationalpark täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Wir empfehlen aus eigener Erfahrung, immer mindestens eine Viertelstunde vor Sonnenuntergang am Gate zu sein, da die Parkwächter sehr ungemütlich bei Verspätungen werden und gerne eine Strafgebühr für Zuspätkommer erheben.

So viel Zeit solltest du einplanen

Wenn du es eilig hast, kann ein Tag im Etosha schon genügen um reichlich wilde Tiere zu besuchen. Doch der Park ist riesig, wie oben beschrieben, und dank der Staubpisten mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h kommst du nicht schnell vorwärts. Aber mal ehrlich: Das ist auch nicht der Sinn einer Safari! Also solltest du mindestens zwei bis drei Tage einplanen. Immerhin ist jeder Tag auf Safari völlig unterschiedlich, wie du gleich lesen wirst.

Malaria?

Ach, und noch was: Zwar gilt der gesamte Etosha Nationalpark offiziell als Malariagebiet. Doch alle Einheimischen, mit denen wir auf unserer Reise gesprochen haben, versichern uns: Der Etosha ist malariafrei!

Panorama vom Etosha Nationalpark Namibia
Giraffe im Sonnenuntergang
Springböcke gibt es im Etosha überall

Die erfolgreichsten Safaris starten im Süden

03 / Süden von Etosha

Du hast es jetzt gelesen: Der Etosha ist riesig! Wir wollen uns ausreichend Zeit für die Selbstfahrer-Safaris nehmen und entscheiden uns für zwei Nächte im Süden sowie zwei Nächte im Osten.

Eine Karte vom Etosha Nationalpark ist sehr hilfreich zur Orientierung

Mit der Vreugde Guest Farm, 30 Autominuten vom Anderson Gate entfernt, haben wir direkt das große Los gezogen. Die kleine Gästefarm mit nur sechs Zimmern wird seit 1974 von einer Familie in zwei Generationen geführt. Durch die geringe Größe der Farm und der persönlichen Betreuung entsteht eine sehr familiäre Atmosphäre, die wir sehr schätzen. Am Ende haben wir das Gefühl, Teil der Familie geworden zu sein.

Von der liebevollen Elsie und ihrem Safari-erfahrenen Sohn Danie Jr. bekommen wir alle Tipps die wir brauchen, um gezielt die Tiere zu finden, die wir suchen. Erster wichtiger Stopp im Süden des Etosha ist das Wasserloch Okaukuejo im gleichnamigen Camp. Ob Zebras, Antilopen, Kudus, Giraffen oder Elefanten – egal zu welcher Tageszeit, hier sind immer Tiere zu finden. Völlig unbeeindruckt von den zahlreichen Besuchern können wir den Tieren beim Trinken und Baden aus erster Reihe zuschauen. Ein Pflichtstopp für jeden Besucher!

Tierbeobachtungen garantiert: Am Wasserloch von Okaukuejo sind immer Tiere zu finden
Am Wasserloch von Okaukuejo sind zu jeder Tageszeit Tiere zu finden

Die Wege zu weiteren Wasserlöchern wie dem Homob Wasserloch, an dem wir zwei Breitmaulnashörner finden, sind gesäumt von unzähligen Antilopen, Springböcken und Zebras, die genüsslich in der glutheißen Sonne grasen. Dann und wann laufen auch Strauße durch das Panorama. Ein Bild, das zunächst sehr aufregend ist, mit jedem weiteren Tag aber beinahe zur Gewohnheit wird.

In der kargen Landschaft sind besonders Giraffen sehr leicht auszumachen. Und auch die Wüstenelefanten, von denen wir dutzende Herden in den nächsten Tagen sehen werden, sind keine Seltenheit.

Breitmaul Nashorn im Etosha Nationalpark

Das Okondeka Wasserloch am westlichen Rand der Etosha-Pfanne ist berühmt für seine Löwen, doch außer ein paar Kadaver finden wir hier nichts. Viel mehr Glück haben wir in Sueda: Mitten in der flachen Landschaft steht ein einzelner Baum. Unter ihnen: ein Rudel Löwen mit Jungtieren. Wir kommen ganz dicht heran, machen die Scheiben runter und stehen keine 2 Meter vor den Königen der Tiere entfernt. Drei Löwinnen und ein noch recht junger Löwe, dessen Mähne noch nicht völlig entwickelt ist, liegen hechelnd im Schatten unter dem Baum. Zwischen ihnen und im bodennahen Astwerk tummeln sich diverse Jungtiere, schmusen mit den Eltern oder tollen herum. Atemberaubend!

Löwen Baby mit seiner Mutter im Etosha

Zum Beinahe-Herzstillstand kommt es, als wir am Abend auf dem Weg zum Parkausgang sind. Hinter einer scharfen Kurve steht mitten auf der Straße eine alte Elefantendame. Es braucht einen Moment, bis wir den Schrecken verdaut haben um festzustellen: Wir sind umzingelt von einer ganzen Herde! Mindestens 25 Elefanten samt Babys stehen rechts und links der Straße und „genießen“ die Dornenbüsche.

Und glaube uns: Etosha hat noch viele solcher Herzschlag-Momente zu bieten!

Elefanten duschen mit Sand

Mitten im Sandsturm

04 / EIN BESONDERES ERLEBNIS

Auf unserer Fahrt quer durch den Etosha geraten wir in einen ordentlichen Sandsturm. Auf der Etosha-Pfanne bildet sich eine enorme Staubwolke und schiebt direkt auf uns zu. Die gesamte Landschaft ist in Sekundenschnelle wie in Schnee gepackt und lässt die Sicht auf unter 50 Meter fallen. Dafür sorgt der Sandsturm für skurrile Motive, wie beispielsweise den Elefantenbullen, der mit fast geschlossenen Augen, in Weiß gehüllt, wie ein mächtiger Fels der Brandung trotzt. Dass wir kurz unser Fenster für ein Foto öffnen, rächt sich umgehend. Sofort ist das Armaturenbrett mit Sand übersät.

Ein Zebra wartet geduldig auf das Ende des Sandsturms
Nach dem Sandsturm scheint der Etosha wie in Schnee gehüllt
Ein Elefantenbulle trotz dem Sandsturm im Etosha Nationalpark

Der Osten des Etosha ist ruhiger – und unspektakulärer

05 / Osten von Etosha

Im Osten fühlen wir uns im Mushara Bush Camp endgültig in Afrika angekommen. Für zwei weitere Nächte sind die komfortablen Zelte die Basis für weitere Entdeckungen im nur 5 Kilometer entfernten Etosha. Die Erfahrungen des Tages tauschen wir abends am Lagerfeuer mit anderen Besuchern aus. Bei einem kalten Bier oder einem Gin Tonic, versteht sich.

Der Osten des Etosha ist deutlich ruhiger, unspektakulärer und weniger frequentiert als der Süden. So zumindest kommt es uns vor. Denn an unserem letzten Tag im Etosha bekommen wir so gut wie keine Tiere mehr zu Gesicht – abgesehen von den üblichen „Verdächtigen“. Die Situation wird auch nicht leichter durch die massive Gewitterfront, die sich mit schwarzen Wolken bedrohlich am Horizont aufbaut.

Mushara Bush Camp im Osten des Etosha
Das Mushara Bush Camp im Osten des Etosha Nationalparks ist eine Top-Adresse
Gewitterfront im Etosha
Am Nachmittag ziehen zu Beginn der Regenzeit schwere Gewitter am Horizont auf

Eine Safari braucht drei Dinge: Geduld, Geduld, Geduld!

06 / Die wichtigste Tugend

Viele Besucher machen auf Safaris denselben Fehler: Sie fahren ein Wasserloch an, entdecken spontan kein Tier, und fahren weiter. Dabei vergessen sie, dass Safari neben einer Portion Glück noch etwas ganz Entscheidendes braucht: Geduld! Schließlich funktioniert die Natur nicht auf Knopfdruck, und wir sind hier nicht im Zoo. Doch wer Geduld mitbringt, wird gleich mehrfach belohnt: mit tollen Bildern, mit emotionalen Momenten, und mit maximaler Entschleunigung.

Manchmal dauert es nur fünf Minuten, bis von rechts die ersten Tiere ans Wasserloch kommen, trinken, und weiterziehen. Im nächsten Moment kommt eine Herde von links, und ein paar Elefanten von hinten. Die Natur hat ihre eigenen Gesetze, und Termindruck kennt hier niemand.

Bestes Beispiel: An eben diesem letzten Tag im Etosha finden wir morgens einen männlichen Löwen, den wir die ganze Zeit gesucht haben, in 100 Meter Entfernung schlafend unter einem Busch. Geduldig lässt er uns warten, bis wir irgendwann doch entnervt wegfahren. Nachdem wir also den langen Tag über rein gar nichts Spektakuläres entdecken können, entschließen wir uns zum Abschluss zu diesem Löwen zurückzukehren. Unsere Hoffnung zerschlägt sich schnell, denn er liegt immer noch an beinahe derselben Stelle wie am Morgen. 30 Minuten vergehen. Wir geben auf. Und warten noch weitere 5 Minuten. Und dann passiert es: Der Löwe hebt den Kopf, setzt sich auf, gähnt. Läuft schnurstracks auf unseren Wagen zu, erledigt sein Geschäft direkt hinter unserem Auto. Trinkt am Wasserloch, kehrt schnurstracks zu uns zurück – und legt sich keine drei Meter vor uns wieder hin. Seine Mähne ist noch nicht ausgewachsen, doch sein narbenüberzogenes Gesicht spricht für all seine Männlichkeit. Ka-Ching! Dieser Moment voller Demut, Ehrfurcht, Bewunderung und Pulsbeschleunigung entschädigt uns für alle 8 erfolglosen Stunden und 200 öden Kilometer des Tages.

Auf Tuchfühlung mit einem männlichen Löwen

Warum die afrikanische Tierwelt uns verändert

07 / Fazit

Eine Safari ist und bleibt das Schönste, das wir auf all unseren Reisen erleben durften. Tiere zu beobachten erdet enorm. Eine Safari liefert Bilder und Momente die uns fragen lassen, worauf es in unserem Leben wirklich ankommt. Uns wird klar, dass wir die Antwort darauf nicht in der Schnelligkeit unserer Gesellschaft finden, und auch nicht im täglichen Konsum. Einatmen, ausatmen, beobachten. Wann haben wir uns zuletzt auf diese drei Verben konzentriert? Auch wenn wir unser Leben nicht komplett auf Links krempeln wollen, so hat Afrika uns ein kleines Stück in den Grundfesten verändert. Positiv, versteht sich.

Sonnenuntergang im Etosha Nationalpark
Nach 4 Tagen Safari verabschiedet sich der Etosha Nationalpark mit einem traumhaften Sonnenuntergang

Unsere Route

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