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Reisebericht Death Valley Nationalpark – Highlights & Insider-Tipps

Death Valley Nationalpark:
Reisebericht mit allen Highlights & Insider-Tipps

Du planst einen Besuch im Death Valley Nationalpark in Kalifornien? Unser Reisebericht mit Insider-Tipps führt dich zu allen Highlights in diesem einmaligen Naturparadies.

Es ist der tiefste Punkt Nordamerikas, und gleichzeitig auch der heißeste: Das Death Valley liegt 86 Meter unterhalb des Meeresspiegels, wartet mit bis zu 56 Grad Celsius auf seine Besucher, und bietet eine bizarre, einmalige Landschaft. Hier erfährst du alles Wissenswerte über den Nationalpark!

Reisebericht Death Valley Nationalpark Kalifornien USA

Lage

Infos zur Reise

Land

USA

Reisejahr

2003
2014

Reisedauer

1/2 Tag

Letztes Update

03_2020

Kapitel 01 — Wissenswertes

Willkommen am tiefsten Punkt Nordamerikas –
willkommen im Death Valley

Der Death Valley National Park liegt ganz im Osten von Kalifornien nahe der Grenze zu Nevada, etwa 400 Kilometer von Los Angeles (Zufahrt über Highway 127 / Baker) und 200 Kilometer von Las Vegas (Zufahrt über Highway 95 / Death Valley Junction) entfernt. Im Sommer ist auch die Zufahrt vom Yosemite National Park aus möglich, sobald der Schnee auf der Tioga Road geräumt ist.

Das Death Valley ist der heißeste und tiefste Ort der USA. Denke vor deinem Besuch unbedingt daran, genügend Trinkwasser im Auto zu haben, und genügend Benzin an Bord zu haben. Es gibt weit und breit keine Tankstelle!

Die Highlights im Death Valley Nationalpark:

Zabrieskie Point

Um einen guten Überblick über die Dimension des Death Valley zu bekommen, gibt es zwei geeignete Anlaufpunkte. Der Zabriskie Point liegt direkt am Highway 190, der südöstlichen Zufahrtsstraße. Diese Badlands sind eine bizarre hügelige Erosionslandschaft mit gold schimmernden, wellenförmigen Felsen.

Dante's View

Einen noch besseren Ausblick auf das "Tal des Todes" bekommst du vom Dante’s View, dessen Zufahrt ein kurzes Stück vor Zabriskie Point abgeht. Von einer Höhe von knapp 1.700 Metern kannst du das Badwater Basin sehen. Die Anfahrt über diese Stichstraße ist sehr zeitaufwändig, besonders das letzte, kurvige Stück ist anstrengend.

Badwater Basin

Am Badwater Basin hat die Sonne eine unfassbare Kraft, das Thermometer misst im Schnitt 45 Grad Celsius (der Weltrekord soll knapp 57 Grad betragen!). Trotz der Hitze wage ein paar Schritte hinaus in die Salzwüste, es ist ein Überbleibsel eines vorzeitlichen Sees und heute eine weitläufige Salzpfanne.

Artist’s Palette

Fast gegenüber der Zufahrt zum Badwater Basins geht eine Seitenstraße zur "Artist’s Palette" ab. Es ist eine etwa 15 Kilometer lange Scenic Route, die dich zu einer bunten Felslandschaft führt. Die wunderschönen Farben des Sedimentgesteins, das den Amargosa-Gebirgszug bildet, erstrahlt in rosa- und lavendelfarbenen, goldenen und grünen Schattierungen. Am intensivsten sind die Farben am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr ganz so kraftvoll scheint.

Mesquite Flat Sand Dunes

Am nördlichen Ende des Death Valley befindet sich ein großes Gebiet aus Sanddünen in verschiedensten Farben und Variationen. Eine Wanderung zur größten Düne lohnt sich – aufgrund der extremen Hitze ist allerdings ausreichend Sonnenschutz und Trinkwasser unbedingt nötig!

Zeit einplanen

1/2 Tag

Öffnungszeiten

Der Death Valley National Park ist ganzjährig geöffnet, ohne zeitliche Einschränkungen.

Eintrittspreise

kostenlos

Übernachten

Es gibt keine Unterkünfte in unmittelbarer Nähe.

Death Valley in Kalifornien
Badwater Basin im Death Valley Kalifornien
Mesquite Flat Sand Dunes im Death Valley
Artist’s Palette im Death Valley

Unbezahlte Werbung — Spartipp

Unser Spar-Tipp:
Kaufe dir einen Nationalpark-Jahrespass!

Du planst auf deiner USA-Reise den Besuch von mehreren Nationalparks? Dann haben wir einen Tipp für dich, wie du viel Geld sparen kannst:

Der Eintritt in die Nationalparks der USA kostet im Schnitt pro Fahrzeug zwischen 20 bis 35 US-Dollar. Dabei spielt keine Rolle, wieviele Personen im Fahrzeug sitzen. Wenn du auf deiner USA-Reise den Besuch mehrerer Nationalparks planst, oder du sogar mehrfach pro Jahr in die USA reist, empfehlen wir den Kauf eines Nationalpark-Jahrespasses. Der Pass mit dem Namen "America the Beautiful – National Parks & Federal Recreational Lands Annual Pass" kostet einmalig 80 US-Dollar, ist ab dem Kaufdatum 1 Jahr lang gültig (kann also auf mehreren Reisen innerhalb des Jahres wieder benutzt werden) und gilt für 1 Pkw (und damit für alle Insassen).

Du machst nur eine Reise in die USA und besuchst nicht so viele Nationalparks, als dass sich die Investition rechnet? Selbst dann kannst du mit dem Pass sparen, denn: Er ist auf einen Dritten übertragbar. Das bedeutet: Du kaufst dir auf deiner Reise diesen Pass – und kannst ihn anschließend wieder verkaufen, an Freunde oder zum Beispiel über Ebay. Wichtig ist dabei, dass du unbedingt die Quittung aufhebst und an den Dritten weitergibst. Sonst könnte der Pass nicht mehr akzeptiert werden.

Kaufen kannst du diesen Pass entweder direkt am Eingang eines jeden Nationalparks in den USA – oder online auf der offiziellen Website des National Park Service.

Unsere Route / Highlights

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