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Reisebericht Olympic Nationalpark USA – Highlights & Insider-Tipps

Olympic Nationalpark:
Reisebericht mit allen Highlights & Insider-Tipps

Du planst einen Besuch des Olympic Nationalparks im Nordwesten der USA? Atemberaubende Ausblicke auf eine schneebedeckte Bergkette, blumenübersäte Bergwiesen, alte Pionierhütten, Tide Pools (Gezeitentümpel) an der Küste, in denen es von bunten Meerestieren- und Pflanzen nur so wimmelt, das sind nur einige der Höhepunkte dieses Parks. Was es im alles zu entdecken gibt, erfährst du hier!

Reisebericht Oylmpic Nationalpark Washington USA

Lage

Infos zur Reise

Land

USA

Reisejahr

2018

Reisedauer

3 Tage

Letztes Update

03_2020

Kapitel 01 — Wissenswertes

Regenwald, Berge & wilde Küste – der Olympic Nationalpark

Der Olympic National Park wurde im Jahr 1938 gegründet, um Hirsche, den Urwald und die ursprüngliche Pazifikküste unter Naturschutz zu stellen. Atemberaubende Ausblicke auf eine schneebedeckte Bergkette, blumenübersäte Bergwiesen, alte Pionierhütten, Tide Pools (Gezeitentümpel) an der Küste, in denen es von bunten Meerestieren- und Pflanzen nur so wimmelt, das sind nur einige der Höhepunkte dieses Parks.

Aufgrund der exponierten Lage haben sich im Olympic einige Tier- und Pflanzenarten entwickeln können, die nur in diesem Park vorkommen. Während der Küstenbereich stark zerklüftet und oft in Nebel eingehüllt ist, finden sich besonders im Westen dichte Regenwälder, während mitten im Park die Olympic Mountains mit dicken Gletschern bedeckt sind.

Zeit einplanen

2-3 Tage

Öffnungszeiten

Der Olympic Nationalpark ist das ganze Jahr hindurch geöffnet.

Eintrittspreise

Der erworbene Pass ist 7 Tage gültig:
– Private Fahrzeuge: 30 US$
– Motorrad: 25 US$
– Fußgänger & Fahrrad: 15 US$

Übernachten

Campingplätze sind auf verschiedene Teile des Parks verteilt. Private Unterkünfte gibt es stellenweise in der Nähe der Parkeingänge. Hotels sind in den Orten rund um den Park verteilt zu finden.

Unbezahlte Werbung — Spartipp

Unser Spar-Tipp:
Kaufe dir einen Nationalpark-Jahrespass!

Du planst auf deiner USA-Reise den Besuch von mehreren Nationalparks? Dann haben wir einen Tipp für dich, wie du viel Geld sparen kannst:

Der Eintritt in die Nationalparks der USA kostet im Schnitt pro Fahrzeug zwischen 20 bis 35 US-Dollar. Dabei spielt keine Rolle, wieviele Personen im Fahrzeug sitzen. Wenn du auf deiner USA-Reise den Besuch mehrerer Nationalparks planst, oder du sogar mehrfach pro Jahr in die USA reist, empfehlen wir den Kauf eines Nationalpark-Jahrespasses. Der Pass mit dem Namen "America the Beautiful – National Parks & Federal Recreational Lands Annual Pass" kostet einmalig 80 US-Dollar, ist ab dem Kaufdatum 1 Jahr lang gültig (kann also auf mehreren Reisen innerhalb des Jahres wieder benutzt werden) und gilt für 1 Pkw (und damit für alle Insassen).

Du machst nur eine Reise in die USA und besuchst nicht so viele Nationalparks, als dass sich die Investition rechnet? Selbst dann kannst du mit dem Pass sparen, denn: Er ist auf einen Dritten übertragbar. Das bedeutet: Du kaufst dir auf deiner Reise diesen Pass – und kannst ihn anschließend wieder verkaufen, an Freunde oder zum Beispiel über Ebay. Wichtig ist dabei, dass du unbedingt die Quittung aufhebst und an den Dritten weitergibst. Sonst könnte der Pass nicht mehr akzeptiert werden.

Kaufen kannst du diesen Pass entweder direkt am Eingang eines jeden Nationalparks in den USA – oder online auf der offiziellen Website des National Park Service.

Kapitel 03 — Hoh Rain Forest

Dichter Regenwald im Olympic Nationalpark

Bereits kurz hinter dem Visitor Center im Westen des Olympic Nationalparks, beziehen wir in einem kleinen Dörfchen eine Hütte fast mitten Wald. Gleich gegenüber der Hütte startet ein 5 Kilometer langer Trail, der uns direkt in den Regenwald führt. Die Äste der hohen, jahrhundertealten Zedern und Douglastannen sind mit Moos geschmückt, das oft meterlang an ihnen herunter hängt. Vorbei an riesigen Farnen stapfen wir Richtung Hoh River, der jetzt im Herbst kaum noch Wasser führt. Vom Flussbett aus haben wir einen guten Blick auf Mount Olympic.

Wanderung durch den Hoh Rain Forest
Der Hoh River fließt mitten durch den Regenwald

Kapitel 04 — La Push

Gehört nicht zum Olympic Nationalpark – und ist trotzdem sehenwert

La Push, eine kleine Gemeinde direkt an der Küste in Washington State, gehört zwar nicht mehr zum Olympic Nationalpark. Doch die fünf Strände rund um La Push sind einen Abstecher wert. Das Highlight unter ihnen ist der First Beach – ein wilder Strand, wie man ihn nur schwer beschreiben kann: Überall im Sand verteilt liegen riesige Mammutbäume, die von den Flüssen und ins Meer getrieben wurden.

Treibholz am Strand von La Push nahe des Olympic Nationalparks

Kapitel 05 — Sol Duc Valley

Sol Duc Valley im Olympic Nationalpark – wo die wilden Lachse wandern

An der Nordseite des Olympic Nationalpark, kurz vor dem Lake Crescent, führt die Straße hinein tief in das Sol Duc Valley. Der Fluss Sol Duc, dessen Name übersetzt "Sprudelndes Wasser bedeutet", hat seinen Namen zurecht verdient. Im sprudelnden, quierligen Fluss können wir an Cascades Overlook Lachse beobachten, wie sie gegen den Strom die 10 Meter hohen, zweistufigen Wasserfälle hinaufwandern.

Am Ende der Zufahrt ins Tal erwartet uns ein weiterer, 5 km langer Trail. Durch dichten, moosbewachsenen Wald wandern wir zu den Sol Duc Falls; hier stürzt der Fluss in eine tiefe Schlucht, was gerade jetzt im Indian Summer dank der gelb-orangen Blätter ein großartiger Anblick ist.

Sol Duc Wasserfälle im Olympic Nationalpark

Kapitel 06 — Hurricane Ridge

Stürmische Aussichten: Hurricane Ridge im Olympic Nationalpark

Letzte Station unserer Olympic National Park Tour ist Hurrican Ridge – die bergigste Gegend des Parks in Washington State. Von Port Angeles im Nordosten führt die Straße in engen Serpentinen hinauf auf etwa 2.000 Meter. Hier oben pfeift trotz des sonnigen Herbstwetters ordentlich der Wind … irgendwo her muss diese Region ja ihren Namen haben. Der Panoramablick auf die umliegenden Berge, insbesondere auf den Mount Olympic mit seinen Gletschern, ist wunderschön und sehr lohnenswert. In nördlicher Richtung haben wir bei besten Bedingen sogar freien Blick bis nach Vancouver Island in Kanada.

Hurrican Ridge mit Blick auf Vancouver Island

Unsere Route / Highlights

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