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Krüger Nationalpark – 5 Tage Safari und weitere Highlights

Reisebericht Krüger Nationalpark:
5 Tage Safari und weitere Highlights im Nordosten Südafrikas

Eine Safari ist das Highlight jeder Südafrika-Reise. Fünf Tage haben wir in einem Privatreservat am Rande des Krüger Nationalparks verbracht, dem größten Natur- und Wildschutzgebiet Südafrikas. Hier haben wir beste Chancen, ganz dicht an die wilden Tiere heranzukommen. Aber auch ein Abstecher zum drittgrößten Canyon der Welt gehört zu einem Besuch des Krüger. Ein Erlebnisbericht, den wir so schnell nicht vergessen werden …

Reisebericht Safari Krüger Nationalpark

Lage

Infos zur Reise

Land

Südafrika

Reisejahr

2016

Reisedauer

5 Tage

Letztes Update

05_2020

Kapitel 01 — Hazyview

Von Hazyview über die Panorma Route nach Norden

Nach Kapstadt und der Garden Route erreichen wir Johannesburg. Von dort aus geht es mit dem Mietwagen 450 km Richtung Osten bis nach Hazyview. Der Ort am Ufer des Sabie River in der Provinz Mpumalanga liegt strategisch günstig: Nicht nur ist der Weg in den Krüger Nationalpark kurz. Sondern Hazyview eignet sich auch sehr gut als Ausgangspunkt für andere Sehenswürdigkeiten in diesem Gebiet wie Blyde River Canyon, God's Window oder Bourke's Luck Potholes.

Auf dem Weg von Hazyview über die Panorama Route, der direkt zum Blyde River Canyon führt, lohnen zwei Zwischenstopps:

Am God's Window können wir von drei Aussichtsplattformen, die sich am Rand der dichtbewaldeten Hänge befinden, direkt ins 700 Meter tiefer liegende Areal blicken. Spektakulär pfeift uns hier der Wind um die Ohren!

Die Bourke’s Luck Potholes sind ein Canyon, der an der Einmündung zweier Flüsse durch Erosion und Auswaschungen entstanden ist. Durch die Bewegung von Steinen in Strudeln sind tiefe Kessel und Löcher in den Sanstein geschliffen. Damit sehen die Felsformationen aus wie ein riesiger Schweizer Käse! Benannt wurde die Sehenswürdigkeit übrigens nach dem Goldsucher Tom Bourke, der an diesem Ort eine geringe Menge Gold fand.

Bourke’s Luck Potholes in der Nähe des Krüger National Park
Straße durch Mpumalanga in der Nähe des Krüger Nationalparks

Kapitel 02 — Blyde River Canyon

Blyde River Canyon – der drittgrößte Canyon der Welt

Der Blyde River Canyon ist eine ca. 26 km lange und an einigen Stellen bis zu 800 m tiefe gigantische Schlucht – nach dem Grand Canyon in den USA und dem Fish River Canyon in Namibia ist es der drittgrößte Canyon der Welt. Auf Nachfrage erzählt uns ein Ranger, dass dieser Ort einst heilig und hart umkämpft war. Und: Unten im Blide River soll es vor Hippos und Krokodile nur so wimmeln. Vom Lowveld Viewpoint haben wir einen wunderbaren Blick über den Blyde River und den dahinter liegenden Lowveld, in dem der Krüger National Park beginnt. Bei guter Sicht, die wir heute leider nicht haben, könnte man sogar bis nach Mosambik schauen.

Three Sisters am Blyde River Canyon
Blyde River Canyon in Südafrika

Kapitel 03 — Safari im Krüger Nationalpark

Unterwegs im Krüger Nationalpark: Lieber Selbstfahrer oder geführte Tour?

Der Kruger National Park (Krüger Nationalpark) ist das größte Natur- und Wildschutzgebiet in Südafrika, genauer gesagt im Nordosten, ca. vier Autostunden von Johannesburg entfernt. Mit mehr als 500 Vogelgattungen, 100 Reptilien- und knapp 150 Säugetierarten sowie mehreren archäologischen Stätten und einer atemberaubenden Vielfalt an Bäumen und Pflanzen ist der Krüger Nationalpark der bedeutendste des ganzen Landes.

Im Krüger Nationalpark darf der Besucher mit seinem eigenen Fahrzeug auf Entdeckungsfahrt gehen. Dabei dürfen die Wege auf keinen Fall verlassen werden, ebenso darfst du aus dem Auto steigen. Alles andere wäre lebensgefährlich! Die Schwierigkeit bei einer Selbstfahrer-Safari sind im wesentlichen zwei Dinge:

Der Krüger Nationalpark ist riesig! Die zu fahrenden Strecken sind mitunter sehr lang, und da sich die Tiere sehr weit verteilen können, ist die Chance Tiere zu sehen, mitunter sehr gering.

Das ungeschulte Auge übersieht Tiere! Wie die Natur es will, sind die Tiere sehr gut in ihrer Umgebung getarnt. Das macht es für das ungeschulte Auge sehr schwierig, die Tiere zu entdecken. Und solange du keine Fährten lesen kannst wird es schwer zu erkennen, wohin die Tiere ziehen.

Deshalb Safari — Viel einfach und lehrreicher ist daher eine Safari. Hier wirst du von professionellen Rangern und Trackern gefahren, die dich hautnah ans Geschehen heranbringen. Nur so wird Afrika zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Kapitel 04 — Kapama Game Reserve

Auf Safari im Krüger Nationalpark – ein einmaliges Erlebnis!

Unser Ziel ist das Buffalo Camp im Kapama Private Game Reserve — Für fünf Tage leben wir in komfortablen Stelzen-Zelten mitten im Afrikanischen Busch und gehen zweimal täglich auf Safari. Unser Ranger und sein Tracker entführen uns jeden Tag vor Sonnenaufgang um 5 Uhr und noch einmal am späten Nachmittag um 16 Uhr in eine Welt, wie wir sie uns nicht haben träumen lassen. Büsche und Sand, soweit das Auge reicht. Und mittendrin tummeln sich Tiere, die wir sonst nur aus Büchern oder Reportagen kennen: Antilopen, Gazellen, Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner, Zebras, Affen, Wasserbüffel, Flusspferde, Hyänen, Geier …

Einem Löwen bei der Jagd nach einer haushohen Giraffe zuzusehen, oder nur zwei Meter entfernt einen Löwen beim Lunch eines Warthogs zu beobachten, während die Geier in den Bäumen auf die Reste warten, erteilen uns eine gehörige Lektion in Demut. Gänsehaut-Höhepunkt auf einem unserer Ausflüge: Nichtsahnend fahren wir über eine Kuppe, und stehen plötzlich mitten in einer Herde von zwölf Elefanten. Wir trauen uns kaum zu atmen, dieser Moment ist mit Worten nicht zu beschreiben.

Maximaler Kontrast zu unserem Alltag — Wir lernen viel über das soziale Verhalten der Tiere, über ihr Jagdverhalten, über die Natur – und wie man sich ohne Handy oder Kompass in ihr zurecht findet. Als wir beim Abendessen mit unserem Ranger in ein stundenlanges Gespräch bis tief in die Nacht versinken, erzählen wir uns gegenseitig von unseren Leben in Deutschland und Südafrika. Wie komplett unterschiedlich wir doch sind, und vor allem: wie oberflächlich wir konsumorientierten Süchtigen in der Ersten Welt doch leben. Worauf es im Leben wirklich ankommt, haben wir hier längst verlernt. Doch die fünf Tage in der Wildnis haben uns zumindest ein kleines Stück die Augen geöffnet.

Leopard im Krüger Nationalpark
Ein Leopard liegt gut getarnt auf einem Baum

Unsere Route / Highlights

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